Vespa, das Kino und die USA Die eleganten ET-Modelle mit ihrem unverkennbaren Vespa Styling bieten einen außergewöhnlichen Fahrkomfort und sind mit Scheibenbremsen sowie umweltfreundlichen Motoren ausgerüstet. Daher wird die neue Vespa ET nun auch in den mehr als 60 amerikanischen Vespa Boutiquen von Kalifornien bis Florida und von Hawaii bis New York angeboten. Die beiden jüngsten Boutiquen öffneten unlängst in Soho und Queens. 1985 war Vespa wegen der verschärften Abgasnormen für Zweitakter vom US-Markt verschwunden. Mit der Rückkehr im Jahr 2000 konnten die Roller auf Anhieb an alte Erfolge anknüpfen. Heute hält Vespa am kleinen, aber wachsenden Scooter-Segment (ca. 40.000 Einheiten pro Jahr) einen Marktanteil von 20 Prozent. Allein im ersten Jahr 2001 konnte Vespa 6.000 Einheiten absetzen, ein Jahr später waren es bereits 7.000 Fahrzeuge. Dabei ist die Vespa weit mehr als ein bloßes Marktphänomen. Sie ist Teil der gesellschaftlichen Entwicklung. In den Jahren des „Dolce Vita“ wurde die Vespa zum Synonym für den Roller, und ausländische Journalisten beschrieben Italien als „das Land der Vespa“. Welchen gesellschaftlichen Stellenwert die Vespa im In- und Ausland besaß, wird durch die Leinwand-Präsenz der Italienerin in hunderten von Filmen deutlich. Und diese Rolle spielt die Vespa bis heute. In „Ein Herz und eine Krone“ standen Audrey Hepburn und Gregory Peck nur am Anfang einer Riege internationaler Schauspielerinnen und Schauspieler, die den weltweit bekanntesten Roller zum Filmpartner hatten. Die Filmographie reicht von „Quadrophenia“ und „American Graffiti“ über „Der talentierte Mr. Ripley“ und „102 Dalmatiner“ bis hin zu „Liebes Tagebuch...“. Bei Foto-Shootings, in Filmen und am Set war die Vespa ein vertrauter Reisebegleiter für Filmstars wie Raquel Welch, Ursula Andress, Geraldine Chaplin, Joan Collins, Jayne Mansfield, Virna Lisi, Milla Jovovich, Marcello Mastroianni, Charlton Heston, John Wayne, Henry Fonda, Gary Cooper, Anthony Perkins, Jean-Paul Belmondo, Nanni Moretti, Sting, Antonio Banderas, Matt Damon, Gérard Depardieu, Jude Law, Eddie Murphy und Owen Wilson. |


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